{"id":18,"date":"2024-08-24T02:38:09","date_gmt":"2024-08-24T00:38:09","guid":{"rendered":"https:\/\/ratgeber-arzthaftung.de\/de\/?page_id=18"},"modified":"2024-09-19T19:02:24","modified_gmt":"2024-09-19T17:02:24","slug":"aerztefehler-behandlungsfehler-erfolge","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ratgeber-arzthaftung.de\/de\/erfolge\/aerztefehler-behandlungsfehler-erfolge\/","title":{"rendered":"Erfolge: Durchsetzung von Schmerzensgeld und Schadensersatz"},"content":{"rendered":"<p>Mangelhafte Diagnosen, Behandlungsfehler, fehlerhaftes oder falsches Material\u00a0sowie Unaufmerksamkeit von \u00c4rzten und Behandlern f\u00fchren nicht selten zu schweren und schwersten Patientensch\u00e4den. Oft sind diese Sch\u00e4den irreversibel und sorgen f\u00fcr\u00a0eine lebenslange k\u00f6rperliche und seelische Belastung der Betroffenen. Es gibt nichts, das hier\u00a0einer tats\u00e4chlichen Wiedergutmachung nahe kommt \u2013 aber ein angemessener Schadensersatz und Schmerzensgeld helfen dabei, das weitere Leben zu erleichtern und Genugtuung zu erfahren. Daf\u00fcr k\u00e4mpfen wir und freuen uns \u00fcber die Erfolge, die wir f\u00fcr unsere Mandantinnen und Mandanten erringen.<\/p>\n<h2>Zahlung einer Vergleichssumme von fast 1.400.000 \u20ac im Juli 2021 zugunsten eines schwerstgesch\u00e4digten Zwillings<img decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/media.springernature.com\/original\/springer-static\/image\/art%3A10.1007%2Fs00129-006-1813-6\/MediaObjects\/s00129-006-1813-6fhc2.jpg\" alt=\"Fetofetales Transfusionssyndrom (FFTS) || Med-koM\" width=\"94\" height=\"70\" \/><\/h2>\n<p>Die Mutter war mit Zwillingen schwanger. Es lag ein <a href=\"https:\/\/flexikon.doccheck.com\/de\/Fetofetales_Transfusionssyndrom#:~:text=Das%20fetofetale%20Transfusionssyndrom%2C%20kurz%20FFTS,Perfusionsungleichgewicht%20zwischen%20den%20beiden%20Zwillingen.\">fetofetales Transfusionssyndrom<\/a> vor. Die Geburt h\u00e4tte fr\u00fcher eingeleitet werden m\u00fcssen. Wegen der versp\u00e4teten Geburt ist eines der Zwillinge schwerstgesch\u00e4digt.<\/p>\n<h2>500.000 Euro Schmerzensgeld f\u00fcr Geburtsschaden<\/h2>\n<p>Einem heute 8-j\u00e4hrigen M\u00e4dchen aus dem Landkreis G\u00fctersloh wurden vom OLG Oldenburg 500.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen und festgestellt, dass die beklagte Klinik sowie die beklagte \u00c4rztin zudem verpflichtet sind, dem M\u00e4dchen s\u00e4mtlichen Verm\u00f6gensschaden zu ersetzen, der ihr aus den Kunstfehlern anl\u00e4sslich ihrer Geburt entstanden ist oder zuk\u00fcnftig entstehen wird. (<a href=\"https:\/\/ratgeber-arzthaftung.de\/de\/herzschlag-verwechselt-500-000-euro-schmerzensgeld-fuer-geburtsschaden\/\">Urteil lesen<\/a>)<\/p>\n<h2>Geburtssch\u00e4den \/ Erfolg im Geburtsschadensrecht: 7.5 Millionen \u20ac<\/h2>\n<p>Bei der schwangeren Patientin wurde die Geburt eingeleitet.\u00a0 Hierbei kam es zum Geb\u00e4rmutterriss (Uterusruptur), infolgedessen das Kind schwer gesch\u00e4digt ist. Wir konnten f\u00fcr die Krankenkasse einen Abfindungsvergleich in H\u00f6he von 7.5 Million Euro durchsetzen.<\/p>\n<h2>Narkosefehler \/ Sauerstoffunterversorgung:\u00a0870.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Wegen Kniebeschwerden wurde bei der ansonsten v\u00f6llig gesunden Mandantin eine Arthroskopie durchgef\u00fchrt. Aufgrund mangelnder \u00dcberwachung im Aufwachraum, erlitt die Mandantin ein Herz-Kreislaufversagen und musste reanimiert werden. Wegen des Narkosefehlers, darauffolgender fehlerhafter \u00dcberwachung im Aufwachraum, versp\u00e4teter Reanimation und damit verbundener Sauerstoffunterversorgung leidet die Mandantin noch heute unter Sprachst\u00f6rungen, neurologischen Beeintr\u00e4chtigungen, Extremit\u00e4ten- u. Schluckst\u00f6rungen. Wir konnten au\u00dfergerichtlich einen Schmerzensgeld- u. Schadensersatzbetrag in H\u00f6he von 870.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Netzhautabl\u00f6sung \/ Erblindung:\u00a0253.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Ein Patient litt unter diabetischer Retinopathie. Er wurde in ein Krankenhaus wegen einer Wundbehandlung am Bein aufgenommen. Er klagte \u00fcber eine Sehverschlechterung. Es wurde vers\u00e4umt, eine konsillarische Augenuntersuchung vorzunehmen. Durch diesen \u00c4rztefehler\u00a0kam es zu einer Netzhautabl\u00f6sung und Erblindung. Wir konnten gerichtlich ein Schmerzensgeld und Schadensersatz in H\u00f6he von insgesamt 253.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Beinamputation nach Knieoperation: 320.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Bei einem Mandanten bildete sich nach einer Knieoperation ein Kompartmentsyndrom aus. Darauf wurde nicht rechtzeitig reagiert. Es kam zur Amputation eines Beines oberhalb des Knies. Wir konnten au\u00dfergerichtlich ein Schmerzensgeld und Schadensersatz in H\u00f6he von 320.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Folgeoperationen nach Fremdk\u00f6rper im Bauchraum: 15.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Bei einer Mandantin wurde bei einer OP ein Bauchtuch im Bauchraum vergessen. Folgeoperationen wurden erforderlich. Au\u00dfergerichtlich hat die Haftpflichtversicherung des Krankenhauses 15.000,00 \u20ac Schmerzensgeld angeboten.<\/p>\n<h2>\u00c4rztefehler: Gehirnschaden bei einem Neugeborenen: 400.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Auf Grund mangelhafter personeller Besetzung wurde das hochpathologische CTG zu sp\u00e4t zur Kenntnis genommen. Das Kind kam daher mit einem schweren Gehirnschaden zur Welt. Wir konnten ein Schmerzensgeld von 400.000,00 \u20ac f\u00fcr das schwergesch\u00e4digte Kind gerichtlich durchsetzen.<\/p>\n<h2>Geburtsschaden nach Saugglockenentbindung: 300.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Obwohl der Kopf des Kindes noch nicht in Beckenmitte war, wurde eine Saugglockenentbindung durchgef\u00fchrt. Das Kind wurde hierdurch gesch\u00e4digt. Wir konnten au\u00dfergerichtlich 300.000,00 \u20ac an Schmerzensgeld durchsetzen.<\/p>\n<h2>Schwerer Geburtsschaden durch Nichteinhaltung der E-E-Zeit: 600.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Bei der Geburt wurde die E-E-Zeit von 20 Minuten nicht eingehalten, das ist die Zeitspanne zwischen der Entscheidung zur Sektio und der Entwicklung des Kindes. Ein \u00c4rztefehler, f\u00fcr den wir gerichtlich ein Schmerzensgeld f\u00fcr das schwergesch\u00e4digte Kind in H\u00f6he von 600.000,00 \u20ac durchsetzen konnten. Hierbei handelt es sich um das bislang h\u00f6chste Schmerzensgeld in vergleichbaren Geburtsschadenf\u00e4llen.<\/p>\n<h2>Schmerzensgeld nach versp\u00e4teter Sektio und Geburtsstillstand: 500.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Keine rechtzeitige Sektio trotz eines pathologischen CTG und eines Geburtsstillstands. Wir konnten ein Schmerzensgeld von insgesamt 500.000,00 \u20ac au\u00dfergerichtlich durchsetzen.<\/p>\n<h2>Schwerste Sch\u00e4digung des Kindes durch\u00a0versp\u00e4tete Sektio: 900.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Eine Schwangere wurde in einem Krankenhaus trotz vorzeitigem Blasensprung und eines pathologischen CTG \u00fcber viele Stunden allein gelassen. Als dann endlich eine Hebamme erschien wurde sofort die Schwangerschaft durch Kaiserschnitt beendet. Es war jedoch schon zu sp\u00e4t, das Kind war schwerstgesch\u00e4digt. Es kam schwerstgesch\u00e4digt zur Welt. Wir konnten gerichtlich f\u00fcr diesen Behandlungsfehler\u00a0einen Betrag in H\u00f6he von 900.000,00 \u20ac an\u00a0Schmerzensgeld und Schadensersatz durchsetzen.<\/p>\n<h2>Schwerer Geburtsschaden durch versp\u00e4tete Diagnose: 500.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Die Schwangere hatte Eiwei\u00df im Urin und eine Gewichtszunahme von mehr als 500g pro Woche sowie \u00d6deme in den oberen und unteren Extremit\u00e4ten. Sie litt unter einer Pr\u00e4eklampsie. Erst als sie krampfte wurde sie von ihrem Frauenarzt in das Krankenhaus geschickt. Als sie im Krankenhaus ankam war es zu sp\u00e4t. Das Kind kam schwerstgesch\u00e4digt zur Welt. Wir konnten au\u00dfergerichtlich ein Schmerzensgeld von 500.000,00 \u20ac durchsetzen<\/p>\n<h2>Geburtsschaden durch Schulterdystokie: 60.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Es lag ein Fall der Schulterdystokie vor. Wir konnten gerichtlich ein Schmerzensgeld von 60.000,00 \u20ac f\u00fcr das gesch\u00e4digte Kind durchsetzen.<\/p>\n<h2>Gehirnschaden bei Neugeborenem durch \u00dcberbeatmung: 2.000.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Ein neugeborenes Kind musste maschinell beatmet werden. Es wurde daher an ein Beatmungsger\u00e4t angeschlossen. Die Sauerstoffversorgung im Blut wurde nicht engmaschig kontrolliert, sodass das Kind \u00fcberbeatmet wurde. Durch diesen Behandlungsfehler\u00a0erlitt es einen schweren Gehirnschaden. Au\u00dfergerichtlich konnten wir ein Vergleich \u00fcber 2.000.000,00 \u20ac (Schmerzensgeld und Schadensersatz) durchsetzen.<\/p>\n<h2>Versp\u00e4tete Geburt nach hoch pathologischem CTG: 950.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Das CTG war hoch pathologisch. Es wurde vers\u00e4umt eine fetale Blutgasanalyse durchzuf\u00fchren. Das Kind kam zu sp\u00e4t zur Welt, es war schwerstgesch\u00e4digt. Wir konnten au\u00dfergerichtlich einen Vergleich von 950.000,00 \u20ac f\u00fcr Schmerzensgeld und Schadensersatz durchsetzen.<\/p>\n<h2>Geburtsschaden durch verfr\u00fchte Saugglockenentbindung: 550.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Bei einer Schwangeren wurde eine Saugglockenentbindung vorgenommen obgleich sich das Kind noch nicht in Beckenmitte befand. Bei der Saugglockenentbindung erlitt das Kind schwere Sch\u00e4den. Wir konnten gerichtlich f\u00fcr eine Krankenversicherung Schadensersatz in H\u00f6he von 550.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Schwerer Geburtsschaden nach mangelnder CTG-\u00dcberwachung: 550.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Eine Schwangere war station\u00e4r aufgenommen worden. Ein CTG wurde angelegt. Sie befand sich dann stundenlang v\u00f6llig allein, weder ein Arzt noch eine Hebamme schauten sich das CTG an. Als dann nach vielen Stunden eine Hebamme vorbeikam stellte diese fest, dass das CTG hoch pathologisch war. Man f\u00fchrte dann die Geburt durch. Es war jedoch schon zu sp\u00e4t. Das Kind kam schwerstgesch\u00e4digt zur Welt. Wir konnten f\u00fcr die Krankenversicherung Schadensersatzanspr\u00fcche in H\u00f6he von 550.000,00 \u20ac au\u00dfergerichtlich durchsetzen.<\/p>\n<h2>Versp\u00e4tete Geburt nach CTG-Fehlinterpretation: 375.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Eine Schwangere wurde station\u00e4r zur Entbindung aufgenommen. Das CTG war hochpathologisch und die zust\u00e4ndige Hebamme interpretierte das CTG falsch. Sie erkannte die Pathologie des CTG nicht, das Kind kam zu sp\u00e4t zur Welt. Es war schwerstgesch\u00e4digt. Wir konnten gerichtlich f\u00fcr die Krankenversicherung einen Schadensersatz in H\u00f6he von \u00fcber 375.000,00 \u20ac gerichtlich durchsetzen.<\/p>\n<h2>Schwere Sch\u00e4digung nach Aneurysmaruptur und Gehirnblutung: 350.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Eine Patientin litt unter extrem starken Kopfschmerzen und \u00dcbelkeit. Durchfall und Erbrechen hatte sie nicht. Eine bildgebende Diagnostik des Sch\u00e4dels wurde nicht durchgef\u00fchrt. In der Folge kam es zu einer Aneurysmaruptur und zu Gehirnblutungen. Die Patientin ist schwergesch\u00e4digt. Wir konnten gerichtlich ein Schmerzensgeld- und Schadensersatz von 350.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Schwerer Hirnschaden und Wachkoma durch mangelnde \u00dcberwachung: 4.500.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Ein Versicherter einer Krankenversicherung musste wegen eines Spritzenabszesses in einem Krankenhaus operiert werden. Wegen kardialer Risiken wurde der Patient nach der Operation vorsorglich auf die Intensivstation des beklagten Krankenhauses verlegt. Nach der Operation wurde er nasotracheal intubiert und maschinell beatmet. Am Morgen des Folgetages verlegte sich der Beatmungstubus. Der Patient wurde nicht mit mehr ausreichend beatmet. Darauf wurde nicht rechtzeitig reagiert. Der Patient erlitt einen schweren Hirnschaden und befindet sich seitdem in einem apallischen Wachkoma. Wir konnten au\u00dfergerichtlich f\u00fcr die gesetzliche Krankenversicherung ein Betrag in H\u00f6he von 4.500.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Tod einer Patientin nach fehlerhafter neurochirurgischer Operation: 160.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Bei einer Mandantin f\u00fchrte man eine fehlerhafte neurochirurgische Operation durch. Dadurch erlitt die Patientin ein Hirnschaden. Sie befand sich sodann drei Monate im Koma bevor sie verstarb. Wir konnten gerichtlich ein Schmerzensgeld und Schadensersatz in H\u00f6he von 160.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Schwerer Hirnschaden durch Narkosefehler: 600.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Eine Schwangere wurde im Rahmen der Kaiserschnittentbindung fehlerhaft narkotisiert. Auf Grund des Narkosefehlers erlitt sie schwere Hirnsch\u00e4den. Wir konnten au\u00dfergerichtlich f\u00fcr die Krankenversicherung Schadensersatz in H\u00f6he von 600.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Schwerer Hirnschaden nach Fehldiagnose: 422.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Ein Junge litt unter einem Hydrocephalus Internus (pathologische Erweiterung der Liquor gef\u00fcllten Fl\u00fcssigkeitsr\u00e4ume des Gehirns). Ihm wurde ein Shuntsystem zur Fl\u00fcssigkeitsableitung eingesetzt. Auf Grund starker Beschwerden wurde er station\u00e4r aufgenommen. Dort wurde eine bildgebende Diagnostik des Kopfes vers\u00e4umt. Dadurch wurde die Fehllage des Shuntsystems zu sp\u00e4t erkannt. Das Kind erlitt einen schweren Hirnschaden. Wir konnten f\u00fcr die gesetzliche Krankenversicherung au\u00dfergerichtlich einen Betrag \u00fcber 422.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Austauschoperation nach Einsatz einer falschen H\u00fcftprothese: 12.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Einer Patientin wurde eine falsche H\u00fcftprothese eingesetzt. Aus diesem Grund musste sie erneut station\u00e4r aufgenommen werden. Dort wurde eine Austauschoperation durchgef\u00fchrt. Gerichtlich konnten wir f\u00fcr die gesetzliche Krankenversicherung unserer Patientin einen Schadensersatz in H\u00f6he von 12.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Nierensch\u00e4den durch fehlerhafte Behandlung: 220.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Ein Mandant wurde durch eine fehlerhafte Behandlung im Krankenhaus dialysepflichtig. Ein \u00c4rztefehler, f\u00fcr den wir gerichtlich 220.000,00 \u20ac Schmerzensgeld und Schadensersatz f\u00fcr ihn durchsetzen konnten.<\/p>\n<h2>Schulterverletzung durch Skiunfall: 150.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Ein Mandant wurde durch ein fehlerhaftes Fahrverhalten eines anderen Skifahrers angefahren. Es erlitt eine Schulterverletzung. Wir konnten gerichtlich f\u00fcr den Mandanten Schmerzensgeld und Schadensersatz von 150.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Oberschenkelhalsbruch durch Sturz im Pflegeheim: 5.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Eine \u00e4ltere Mandantin von uns, eine Heimbewohnerin, st\u00fcrzte im Pflegeheim w\u00e4hrend einer Pflegema\u00dfnahme. Durch den Sturz erlitt diese einen Oberschenkelhalsbruch. Wir konnten au\u00dfergerichtlich ein Schmerzensgeld von 5.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Suizidversuch durch unzureichende Kontrollen: 140.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Ein Mandant war suizidgef\u00e4hrdet. Er befand sich in einer geschlossenen Einrichtung. Auf Grund unzureichender Kontrollen, d. h. eines groben Organisationsverschuldens, konnte er die Einrichtung verlassen. Er sprang vor einen Zug und erlitt schwere K\u00f6rpersch\u00e4den: Amputation eines Beines sowie einen Leberriss. Wir konnten gerichtlich ein Schmerzensgeld in H\u00f6he von 140.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Schwere Verbrennungen durch Behandlungsfehler: 285.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Eine Versicherte erlitt auf Grund von Behandlungsfehlern w\u00e4hrend einer Operation schwere vermeidbare Verbrennungen. Wir konnten f\u00fcr die Krankenversicherung Schadensersatz in H\u00f6he von 285.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Wundheilungsst\u00f6rungen nach unverschuldetem Verkehrsunfall: 200.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Ein Versicherter erlitt einen Verkehrsunfall. Er wurde als Fu\u00dfg\u00e4nger von einem Auto angefahren und musste sodann station\u00e4r aufgenommen werden. Im Krankenhaus erlitt er dann schwere Wundheilungsst\u00f6rungen. Wir konnten f\u00fcr die Krankenversicherung des Gesch\u00e4digten gerichtlich einen Schadensersatz in H\u00f6he von 200.000,00 \u20ac durchsetzen.<\/p>\n<h2>Querschnittl\u00e4hmung durch Diagnosefehler: 170.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Ein kleines M\u00e4dchen litt unter einem Wirbels\u00e4ulenschaden (Fehlanlage des Dens). Dies \u00e4u\u00dferte sich in pl\u00f6tzlich auftretender ganzseitiger Hemiparese. Das Krankenhaus, in welches das M\u00e4dchen aufgenommen wurde, vers\u00e4umte es, eine umfangreiche insbesondere bildgebende Diagnostik der Halswirbels\u00e4ule und des Sch\u00e4dels durchzuf\u00fchren. Durch diese Vers\u00e4umnisse kam es zu einer Progression der Erkrankung und zu einer hohen Querschnittsl\u00e4hmung. Wir konnten gerichtlich f\u00fcr die Krankenversicherung einen Schadensersatz von 170.000,00 \u20ac durchsetzen. Das M\u00e4dchen verstarb wenig sp\u00e4ter.<\/p>\n<h2>Schwere Sch\u00e4den nach fehlerhafter Wirbels\u00e4ulen-OP: 200.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Ein Mandant wurde fehlerhaft an seiner Wirbels\u00e4ule operiert. Er erlitt schwere Sch\u00e4den durch diesen Behandlungsfehler \u2013 insbesondere L\u00e4hmungen. Wir konnten gerichtlich f\u00fcr ihn 200.000,00 \u20ac Schmerzensgeld und Schadensersatz durchsetzen.<\/p>\n<h2>Komplikationen nach fehlerhafter Zahnimplantation: 30.000 \u20ac<\/h2>\n<p>Bei einem Mandanten wurden drei Implantate im Vorderzahnbereich fehlerhaft eingesetzt. Dieser \u00c4rztefehler f\u00fchrte\u00a0zu Komplikationen. Die Implantate mussten durch Neue ersetzt werden. Wir konnten gerichtlich ein Schmerzensgeld und Schadensersatz in H\u00f6he von 30.000,00 \u20ac f\u00fcr ihn durchsetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mangelhafte Diagnosen, Behandlungsfehler oder Unaufmerksamkeit von \u00c4rzten und Behandlern f\u00fchren nicht selten zu schweren Patientensch\u00e4den. Als Anwalt f\u00fcr Arzthaftung und Medizinprodukthaftung haben wir bereits in vielen F\u00e4llen wichtige Erfolge f\u00fcr die Betroffenen erstritten.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1400,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"seite-unterseitenliste_liste_ueber_seitenbetraegen.php","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-18","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.2 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>\u00c4rztefehler: Wir sorgen f\u00fcr Ihr Recht | Schultze-Zeu \u2022 Manthei &amp; Kollegen - Unsere Erfolge<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Mangelhafte Diagnosen, \u00c4rztefehler und fehlerhafte Medizinprodukte f\u00fchren oft zu schweren Sch\u00e4den. Wir setzen uns f\u00fcr Sie ein. 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